Inline-Hockey Regionalliga (IHL) Spielbericht, Egelsbach Crows
Egelsbach, 17.06.02- Am vergangenen Samstag absolvierten die Egelsbach Crows ihr drittes Heimspiel in der Regionalliga Hessen. Gegner waren die Hurricanes aus Hanau, die jedoch nur für ein laues Lüftchen sorgten. Die Krähen flogen einem klaren 19:2 Sieg entgegen. Aufgrund der zahlreich vergebenen Chancen hielt sich die Niederlage für Hanau sogar noch in Grenzen. Zum letzten Viertel traten die völlig überforderten Hanauer erst gar nicht mehr an, da ihr angeschlagener Torhüter nicht mehr in der Lage war die Partie fortzusetzen. Schon nach dem 1. Viertel zogen die Crows souverän auf 5:1 durch Tore von Sven Becker (2x), Nils Thalhäuser, Dirk Heidl und Falk Croneis davon. Im 2.Viertel das gleiche Bild. Die Egelsbacher wirbelten die Hurricanes schwindelig, zeigten dabei stellenweise traumhafte Kombinationen und erhöhten auf 12:2. Torschützen: Sven Becker und Nationalspieler Jan Nissen (je 2x), sowie Dirk Heidl, Adrian Lubkowitz und Nils Thalhäuser mit je einem Treffer. Auch im dritten Abschnitt liessen die Krähen nicht locker und fuhren bei schwülwarmen Temperaturen Angriff über Angriff auf das Hanauer Tor. Nils Thalhäuser und Jan Nissen (je 2x), sowie je 1x durch Stephan Müller, Dirk Heidl und Sven Becker, sorgten für den vorzeitigen Endstand von 19:2.
Fazit: Der Bundesligist der vergangenen Jahre war für die Hanauer mindestens eine Nummer zu gross. Innerhalb der Regionalliga ist bis auf die Bad-Nauheimer Grizzlys momentan kein Team in der Lage, den Egelsbachern Paroli zu bieten. Die Teilnahme an der IHL-Bundesliga, welche aus finanziellen Gründen abgelehnt wurde, wird an solchen Tagen doch schmerzlichst vermisst. Am kommenden Freitag findet das nächste Spiel in Assenheim gegen die IHL-Hessenauswahl statt.
Montag, 17. Juni 2002
Samstag, 27. April 2002
CROWS starten mit Auftaktsieg gegen Bad Nauheim in die neue Saison
Inline-Hockey Regionalliga (IHL) Spielbericht, Egelsbach Crows
Egelsbach, 27.04.02- Die Egelsbach Crows sind mit einem ungefährdeten 8:6 Sieg in die neue Saison der IHL-Regionalliga Hessen gestartet. Der drittplazierte der letztjährigen Bundesligasaison hat sich aus finanziellen Gründen für den Abstieg aus dem IHL-Oberhaus entschieden. Leider war und ist es nicht möglich, potente Sponsoren oder Spender zu finden, die der Truppe das Abenteuer Bundesliga auch für dieses Jahr ermöglichten. So blieb der Mannschaft, trotz des Bundesliga- Niveaus, nur der Zwangsabstieg.
Gegen die Bad Nauheim Grizzlys fand nun am Samstag das erste Saisonspiel statt. Die Grizzly’s haben sich mit Topspielern der ehemaligen Bundesligamannschaft Friedberg-Twisters verstärkt und dürften somit zum stärksten Konkurrenten für die Crows um den Meistertitel zählen.
Das schlechte Wetter machte den Egelsbachern gleich einen Strich durch die Rechnung und so entschied man sich dazu, die Partie in der Halle der Assenheim Patriots auszutragen. Die Krähen übernahmen gleich von der ersten Minute an das Kommando und erspielten sich zahlreiche Chancen, die jedoch ungenutzt blieben. In der 6 Minute beendete Sven Becker mit einem herrlichen Solo die Ladehemmungen und netzte zum 1:0 ein. Dies gab den Crows noch mehr Sicherheit und das Kombinationsspiel funktionierte, trotz grosser Trainingsdefizite, sehr gut. Dirk Heidl belohnte die Bemühungen in der 10 Min. mit einem listigen „Bauerntrick“ zum 2:0. Sven Becker erzielte mit einem Fernschuss die hochverdiente 3:0 Führung. Im 2. Viertel zuerst keine Veränderung. Egelsbach agierte sehr sicher und in der 18 Minute folglich das 4:0 durch Captain Stephan Müller nach schönem Zuspiel durch Jan Nissen. Die Crows vergaben jedoch zu viele Chancen und hätten längst den Sack zumachen können. So kam es wie es kommen musste. Bad-Nauheim verkürzte mit einem Doppelschlag durch die ehemaligen Twisters Jung und Kirch auf 4:2. Jan Nissen erhöhte im Gegenzug auf 5:2. Doch kurz vor der Pause verkürzte wiederum Jung auf 5:3. Das Spiel wurde im 2. Durchgang etwas ausgeglichener. Die Grizzly‘s trauten sich nun mehr zu und versuchten über den Kampf ins Spiel zu kommen. So entwickelte sich teilweise ein offener Schlagabtausch. Nils Thalhäuser erhöhte nach traumhaftem Zuspiel durch Falk Croneis auf 6:3. Im Gegenzug jedoch wieder der Anschlusstreffer der Grizzly’s. Im letzten Viertel wiederholten sich die Ereignisse. Egelsbach legte jeweils durch Nils Thalhäuser und Dirk Heidl vor und Bad-Nauheim zog nach. So stand es am Ende 8:6 für die Krähen. Insgesamt ein hochverdienter Sieg, der um einige Tore zu niedrig ausgefallen ist. Es fehlt der Mannschaft noch an Konstanz und Spritzigkeit. Weiter mangelt es an der konsequenten Chancenverwertung. Die Trainigsrückstände machten sich stellenweise doch stark bemerkbar.
Ebenfalls am Samstag wurden die Crows einer grossen Ehrung zuteil. Beim alljährigen Sportlerball der SGE waren die Krähen in den beiden Kategorien „Mannschaft des Jahres“ sowie Nationalspieler Jan Nissen als „Spieler des Jahres“ nominiert und gewannen gleich beide Auszeichnungen. Eine tolle und würdige Belohnung für die erfolgreiche Saison 2001.
Egelsbach, 27.04.02- Die Egelsbach Crows sind mit einem ungefährdeten 8:6 Sieg in die neue Saison der IHL-Regionalliga Hessen gestartet. Der drittplazierte der letztjährigen Bundesligasaison hat sich aus finanziellen Gründen für den Abstieg aus dem IHL-Oberhaus entschieden. Leider war und ist es nicht möglich, potente Sponsoren oder Spender zu finden, die der Truppe das Abenteuer Bundesliga auch für dieses Jahr ermöglichten. So blieb der Mannschaft, trotz des Bundesliga- Niveaus, nur der Zwangsabstieg.
Gegen die Bad Nauheim Grizzlys fand nun am Samstag das erste Saisonspiel statt. Die Grizzly’s haben sich mit Topspielern der ehemaligen Bundesligamannschaft Friedberg-Twisters verstärkt und dürften somit zum stärksten Konkurrenten für die Crows um den Meistertitel zählen.
Das schlechte Wetter machte den Egelsbachern gleich einen Strich durch die Rechnung und so entschied man sich dazu, die Partie in der Halle der Assenheim Patriots auszutragen. Die Krähen übernahmen gleich von der ersten Minute an das Kommando und erspielten sich zahlreiche Chancen, die jedoch ungenutzt blieben. In der 6 Minute beendete Sven Becker mit einem herrlichen Solo die Ladehemmungen und netzte zum 1:0 ein. Dies gab den Crows noch mehr Sicherheit und das Kombinationsspiel funktionierte, trotz grosser Trainingsdefizite, sehr gut. Dirk Heidl belohnte die Bemühungen in der 10 Min. mit einem listigen „Bauerntrick“ zum 2:0. Sven Becker erzielte mit einem Fernschuss die hochverdiente 3:0 Führung. Im 2. Viertel zuerst keine Veränderung. Egelsbach agierte sehr sicher und in der 18 Minute folglich das 4:0 durch Captain Stephan Müller nach schönem Zuspiel durch Jan Nissen. Die Crows vergaben jedoch zu viele Chancen und hätten längst den Sack zumachen können. So kam es wie es kommen musste. Bad-Nauheim verkürzte mit einem Doppelschlag durch die ehemaligen Twisters Jung und Kirch auf 4:2. Jan Nissen erhöhte im Gegenzug auf 5:2. Doch kurz vor der Pause verkürzte wiederum Jung auf 5:3. Das Spiel wurde im 2. Durchgang etwas ausgeglichener. Die Grizzly‘s trauten sich nun mehr zu und versuchten über den Kampf ins Spiel zu kommen. So entwickelte sich teilweise ein offener Schlagabtausch. Nils Thalhäuser erhöhte nach traumhaftem Zuspiel durch Falk Croneis auf 6:3. Im Gegenzug jedoch wieder der Anschlusstreffer der Grizzly’s. Im letzten Viertel wiederholten sich die Ereignisse. Egelsbach legte jeweils durch Nils Thalhäuser und Dirk Heidl vor und Bad-Nauheim zog nach. So stand es am Ende 8:6 für die Krähen. Insgesamt ein hochverdienter Sieg, der um einige Tore zu niedrig ausgefallen ist. Es fehlt der Mannschaft noch an Konstanz und Spritzigkeit. Weiter mangelt es an der konsequenten Chancenverwertung. Die Trainigsrückstände machten sich stellenweise doch stark bemerkbar.
Ebenfalls am Samstag wurden die Crows einer grossen Ehrung zuteil. Beim alljährigen Sportlerball der SGE waren die Krähen in den beiden Kategorien „Mannschaft des Jahres“ sowie Nationalspieler Jan Nissen als „Spieler des Jahres“ nominiert und gewannen gleich beide Auszeichnungen. Eine tolle und würdige Belohnung für die erfolgreiche Saison 2001.
Sonntag, 5. August 2001
Inline-Hockey 1. Bundesliga (IHL) Spielbericht, Egelsbach Crows
Egelsbach, 13.08.01- Am letzten Samstag fand das 2 Spiel der Egelsbach Crows im kleinen Finale (Modus Best of Three) der IHL-Bundesliga gegen Chemnitz statt. Knapp eine Woche zuvor gelang es den Egelsbachern Puckjäger mit einem überraschenden 8:7 Erfolg in Sachsen den Grundstein für eine gelungene Saison zu legen. Im Rückspiel liessen die Krähen nichts mehr anbrennen und schickten den Gegner mit einem 21:3 Kantersieg nach Hause und beendeten somit die Serie um Platz 3 mit 2:0 nach Siegen. Im 1 Viertel taten sich die Egelsbacher noch sehr schwer gegen die offenbar motivierte Mannschaft aus Chemnitz. In der 3 Minute dann das 1:0 durch Stürmer Dirk Heidl. Aber auch diese Führung sorgte nicht gerade dafür, dass die Crows beruhigter aufspielten. Im Gegenteil, Chemnitz dominierte das Spiel und schaffte prombt den verdienten Ausgleich. Danach spielten nur noch die Sachsen. Angriff über Angriff rollte auf das Egelsbacher Tor und es war einzig ihren hervorragend aufgelegten Torhüter Julian Hessel zu verdanken, dass Chemnitz nicht davon zog. 5 Sekunden vor dem Pausenpfiff dann die überraschende und unverdiente Führung für Egelsbach durch Adrian Lubkowitz nach einer Überzahlsituation. Auch im 2 Viertel zuerst das gleiche Bild. Chemnitz spielte und wieder gelang es den Crows innerhalb dieser Drangphase einen Treffer durch ihren Nationalspieler Jan Nissen zu erzielen. Chemnitz verkürzte nochmals auf 2:3 in der 21 Minute. Nur 2 Minuten später stellte Nils Thalhäuser mit seinem Treffer den alten Abstand wieder her. Jetzt war der Knoten endgültig geplatzt und die Crows spielten sich langsam in einen wahren Rausch und bauten ihren Vorsprung auf 6:2 aus. Torschützen: Sven Becker und Jan Nissen. Das 3 Viertel entwickelte sich dann zum Torfestival für die Krähen. Chemnitz hatte nun nichts mehr entgegen zu setzten und gab sich nun endgültig auf. Am Ende stand es 14:3, Torschützen: Jan Nissen (4x), Nils Thalhäuser, Sven Becker, Dirk Heidl und Mario Viggiani. Im letzten Durchgang das gleiche Bild. Egelsbach stürmte und Chemnitz ergab sich seinem Schicksal. Für die Zuschauer bot sich nun eine sehr einseitige Partie dar. Aber ihr kommen wurde mit weiteren sehenswerten Toren belohnt. Durch Treffer von Nils Thalhäuser (2x), sowie Sven Becker, Adrian Lubkowitz, Shamir Lindenberger, Mario Viggiani und Falk Croneis (alle je 1x) fegten die Krähen ihren Gegner mit 21:3 vom Platz. Der höchste Sieg der Egelsbacher seit ihrer Teilnahme an der IHL-Bundesliga!!
Fazit: Die Crows beenden die Saison mit einem hervorragenden 3. Platz und haben somit alle Erwartungen weit übertroffen. Dies ist der größte Erfolg seit dem Gewinn der Deutschen Meisterschaft 1998. Deutscher Meister wurden zum dritten mal in Folge die Assenheim Patriots, die das Wetterauer Finale gegen die Friedberg Twister glatt mit 2:0 Siegen für sich entschieden. Platz 1-3 ist somit fest in hessischer Hand.
Fazit: Die Crows beenden die Saison mit einem hervorragenden 3. Platz und haben somit alle Erwartungen weit übertroffen. Dies ist der größte Erfolg seit dem Gewinn der Deutschen Meisterschaft 1998. Deutscher Meister wurden zum dritten mal in Folge die Assenheim Patriots, die das Wetterauer Finale gegen die Friedberg Twister glatt mit 2:0 Siegen für sich entschieden. Platz 1-3 ist somit fest in hessischer Hand.
Donnerstag, 5. Juli 2001
Erstes Meisterrunden Spiel wegen Regen abgebrochen...
....Liga wertet das Spiel für Friedberg!!!
Am Samstag fand das erste Spiel der Crows in der Meisterrunde gegen die Friedberg Twisters statt. Gespielt wurde auf dem Heimplatz in Egelsbach. Beide Mannschaften traten in Bestbesetzung an und es gestaltete sich wieder ein interessantes und faires Spiel. Was zwischen beiden Teams schon fast Tradition ist. Die Friedberger erwischten den besseren Start und konnten das erste Viertel für sich entscheiden. Im zweiten Viertel wurde der Vorsprung zwischenzeitlich sogar erhöht auf 5:2 für die Twister. Erst jetzt kamen die Krähen ins Spiel und fanden langsam zu ihrer spielerischen Linie. Die Partie war nun ausgeglichen und die Crows arbeiteten sich bis auf 4:5 heran. Die Tore erzielten Jan Nissen (2x), Adrian Lubkowitz und Dirk Heidl. Danach erspielten sich die Egelsbacher ein Übergewicht und der Ausgleich war nur noch eine Frage der Zeit. In der 28 Minuten zog dann eine grosse Gewitterfront über Egelsbach hinweg und das Spiel musste abgebrochen werden. Nach dem es zwischenzeitlich so aussah als könne die Partie fortgesetzt werden, brach der nächste Schauer ein. Die Schiedsrichter entschieden auf Abbruch und ein Wiederholungsspiel. Am Sonntag kam dann das böse Erwachen. Die Liga wertete das Spiel nach Protest der Friedberger gegen die Crows mit 0 Punkten und 0:5 Toren. Als Grund hierfür wurde genannt, dass wir dem Gegner nicht das Angebot machten, nach Hanau zu auszuweichen um dort das Spiel fortzusetzen. Über diese Entscheidung sind wir sehr enttäuscht. Ebenso über das Verhalten der Friedberger. Während der Regenunterbrechung hörte man von vielen Spielern der Twisters, dass sie nicht nach Hanau fahren wollen/ werden. Und im nachhinein wird dann doch Protest eingelegt. Wir haben uns überlegt ob wir dagegen Einspruch erheben. Aber im Endeffekt gibt es dann nur eine Schlammschlacht bei der dann Aussage gegen Aussage steht. Und wenn die Gegner ihre Spiele gegen uns lieber am grünen Tisch gewinnen wollen, dann sollen sie es tun... Um so mehr muss man es im nachhinein schätzen, dass die Ludwigshafen Scorpions bei unserem letzten Gruppenspiel soviel Geduld hatten, und gewillt waren diese Sache sportlich auszutragen. Damals musste das Spiel aufgrund des plötzlichen, schlechten Wetters nach Hanau verlegt werden. Bei Ankunft in Hanau wußte vor Ort jedoch niemand etwas darüber, obwohl uns vor der Saison die Benutzung der Halle an unseren Spieltagen zugesichert wurde. Generell drängt sich jedoch die Frage auf, ob es sinnvoll ist eine solche Regel weiter zu führen. Das ein Spiel an einem Ausweichort verlegt wird wenn sich frühzeitig schlechtes Wetter abzeichnet, ist zu vertreten und berechtigt. Und es bleibt auch genug Zeit um diese Info dem angekündigten Publikum zu kommunizieren. Aber das eine Partie nach 28 Minuten abgebrochen wird und, wie in unserem Fall, nach Hanau verlegt werden sollte, ist doch äusserst unsinnig. Soll von den Zuschauern noch verlangt werden, dass sie uns nach Hanau hinterher fahren?? Wir sind eine Mannschaft, die in dieser Liga fast jeden Zuhause schlagen kann und unsere Zuschauer tragen erheblich dazu bei...und wir möchten ihnen nicht zumuten, dass sie noch jede "Extratour" mitmachen!! Die Liga sollte sich überlegen wie sie ihe Reglement zukünftig organisiert. Der "Erfurt-Chemnitz Fall" zeigt deutlich, dass hier Nachholbedarf besteht. Das beim einen oder anderen Spiel nur 1 Schiri aufgetaucht ist und es sogar schon das Szenario vorkam, dass keiner der werten Herren zu einem Spiel erschienen ist (unser Spiel gegen Friedberg), macht ebenso deutlich, dass es doch sehr konfus zugeht in der IHL....
Naja, vielleicht sollte man nicht zu viel verlangen...
Am Samstag fand das erste Spiel der Crows in der Meisterrunde gegen die Friedberg Twisters statt. Gespielt wurde auf dem Heimplatz in Egelsbach. Beide Mannschaften traten in Bestbesetzung an und es gestaltete sich wieder ein interessantes und faires Spiel. Was zwischen beiden Teams schon fast Tradition ist. Die Friedberger erwischten den besseren Start und konnten das erste Viertel für sich entscheiden. Im zweiten Viertel wurde der Vorsprung zwischenzeitlich sogar erhöht auf 5:2 für die Twister. Erst jetzt kamen die Krähen ins Spiel und fanden langsam zu ihrer spielerischen Linie. Die Partie war nun ausgeglichen und die Crows arbeiteten sich bis auf 4:5 heran. Die Tore erzielten Jan Nissen (2x), Adrian Lubkowitz und Dirk Heidl. Danach erspielten sich die Egelsbacher ein Übergewicht und der Ausgleich war nur noch eine Frage der Zeit. In der 28 Minuten zog dann eine grosse Gewitterfront über Egelsbach hinweg und das Spiel musste abgebrochen werden. Nach dem es zwischenzeitlich so aussah als könne die Partie fortgesetzt werden, brach der nächste Schauer ein. Die Schiedsrichter entschieden auf Abbruch und ein Wiederholungsspiel. Am Sonntag kam dann das böse Erwachen. Die Liga wertete das Spiel nach Protest der Friedberger gegen die Crows mit 0 Punkten und 0:5 Toren. Als Grund hierfür wurde genannt, dass wir dem Gegner nicht das Angebot machten, nach Hanau zu auszuweichen um dort das Spiel fortzusetzen. Über diese Entscheidung sind wir sehr enttäuscht. Ebenso über das Verhalten der Friedberger. Während der Regenunterbrechung hörte man von vielen Spielern der Twisters, dass sie nicht nach Hanau fahren wollen/ werden. Und im nachhinein wird dann doch Protest eingelegt. Wir haben uns überlegt ob wir dagegen Einspruch erheben. Aber im Endeffekt gibt es dann nur eine Schlammschlacht bei der dann Aussage gegen Aussage steht. Und wenn die Gegner ihre Spiele gegen uns lieber am grünen Tisch gewinnen wollen, dann sollen sie es tun... Um so mehr muss man es im nachhinein schätzen, dass die Ludwigshafen Scorpions bei unserem letzten Gruppenspiel soviel Geduld hatten, und gewillt waren diese Sache sportlich auszutragen. Damals musste das Spiel aufgrund des plötzlichen, schlechten Wetters nach Hanau verlegt werden. Bei Ankunft in Hanau wußte vor Ort jedoch niemand etwas darüber, obwohl uns vor der Saison die Benutzung der Halle an unseren Spieltagen zugesichert wurde. Generell drängt sich jedoch die Frage auf, ob es sinnvoll ist eine solche Regel weiter zu führen. Das ein Spiel an einem Ausweichort verlegt wird wenn sich frühzeitig schlechtes Wetter abzeichnet, ist zu vertreten und berechtigt. Und es bleibt auch genug Zeit um diese Info dem angekündigten Publikum zu kommunizieren. Aber das eine Partie nach 28 Minuten abgebrochen wird und, wie in unserem Fall, nach Hanau verlegt werden sollte, ist doch äusserst unsinnig. Soll von den Zuschauern noch verlangt werden, dass sie uns nach Hanau hinterher fahren?? Wir sind eine Mannschaft, die in dieser Liga fast jeden Zuhause schlagen kann und unsere Zuschauer tragen erheblich dazu bei...und wir möchten ihnen nicht zumuten, dass sie noch jede "Extratour" mitmachen!! Die Liga sollte sich überlegen wie sie ihe Reglement zukünftig organisiert. Der "Erfurt-Chemnitz Fall" zeigt deutlich, dass hier Nachholbedarf besteht. Das beim einen oder anderen Spiel nur 1 Schiri aufgetaucht ist und es sogar schon das Szenario vorkam, dass keiner der werten Herren zu einem Spiel erschienen ist (unser Spiel gegen Friedberg), macht ebenso deutlich, dass es doch sehr konfus zugeht in der IHL....
Naja, vielleicht sollte man nicht zu viel verlangen...
Donnerstag, 28. Juni 2001
Kojoten verlieren am Grünen Tisch
Chemnitz bekommt Sieg gegen Erfurt zugesprochen
Auf Grund von Widersprüchen in den verschiedenen Satzungen der Bundesliga und Regionalliga ist es zu Problemen mit der Spielberechtigung von Ekkehard Deutschmann gekommen, was zur Folge hat, dass das in Revision gegangene Spiel Chemnitz ? Erfurt vom 26.05.2001 in der zweiten Instanz doch noch gegen den SC Medizin Erfurt gewertet wurde. Somit hat Chemnitz jetzt 5:0 Tore und 3:0 Punkte und ist mit dieser Entscheidung in der Meisterrunde der Bundesliga und spielt gegen Assenheim, Friedberg und Egelsbach. Erfurt spielt jetzt als drittplatzierter in der Platzierungsrunde der Bundesliga gegen Hof, Ludwigshafen und Hanau. Die genauen Spieltermine stehen noch nicht fest.
Auf Grund von Widersprüchen in den verschiedenen Satzungen der Bundesliga und Regionalliga ist es zu Problemen mit der Spielberechtigung von Ekkehard Deutschmann gekommen, was zur Folge hat, dass das in Revision gegangene Spiel Chemnitz ? Erfurt vom 26.05.2001 in der zweiten Instanz doch noch gegen den SC Medizin Erfurt gewertet wurde. Somit hat Chemnitz jetzt 5:0 Tore und 3:0 Punkte und ist mit dieser Entscheidung in der Meisterrunde der Bundesliga und spielt gegen Assenheim, Friedberg und Egelsbach. Erfurt spielt jetzt als drittplatzierter in der Platzierungsrunde der Bundesliga gegen Hof, Ludwigshafen und Hanau. Die genauen Spieltermine stehen noch nicht fest.
Montag, 18. Juni 2001
USA neuer Weltmeister im Inline-Hockey
Deutschland auf Platz 9
Durch einen 3:1 Erfolg im Finale gegen Tschechien eroberten sich die USA die Weltmeisterschaft im Inline-Hockey.
Das Deutsche Team wurde am Ende neunter. Im Achtelfinale scheiterten die IHL-Schützlinge um Trainer Pruden unglücklich mit 4:5 nach Sudden Death. Wer weiß wo der Weg nach einem Sieg hingeführt hätte......In den Platzierungsspielen zeigten die Deutschen Puckjäger jedoch eine gute Moral und eroberten sich mit Siegen gegen England (3:2), Argentinien (5:4 n.V.) und Australien (14:2) den 9. Platz. Die Bilanz: 5 Siege, 1 Remis, 2 Niederlagen.
Berichten zufolge spielte unser Schützling mit der Nr. 79, Jan Nissen, eine sehr gute WM und erzielte insgesamt 4 Tore!!
Durch einen 3:1 Erfolg im Finale gegen Tschechien eroberten sich die USA die Weltmeisterschaft im Inline-Hockey.
Das Deutsche Team wurde am Ende neunter. Im Achtelfinale scheiterten die IHL-Schützlinge um Trainer Pruden unglücklich mit 4:5 nach Sudden Death. Wer weiß wo der Weg nach einem Sieg hingeführt hätte......In den Platzierungsspielen zeigten die Deutschen Puckjäger jedoch eine gute Moral und eroberten sich mit Siegen gegen England (3:2), Argentinien (5:4 n.V.) und Australien (14:2) den 9. Platz. Die Bilanz: 5 Siege, 1 Remis, 2 Niederlagen.
Berichten zufolge spielte unser Schützling mit der Nr. 79, Jan Nissen, eine sehr gute WM und erzielte insgesamt 4 Tore!!
Dienstag, 12. Juni 2001
WM-Vorrunde der Deutschlandgruppe
Vorrunde
Tschechien - Portugal 25:01
Deutschland - Frankreich 04:04
Deutschland - Portugal 17:03
Frankreich - England 12:01
England - Portugal 09:03
Deutschland - Tschechien 02:05
Deutschland - England 06:01
Tschechen - Frankreich 06:04
Frankreich - Portugal 16:02
England - Tschechien 03:09
Tabelle
1. Tschechien 4 45:10 08:00
2. Frankreich 4 36:13 05:03
3. Deutschland 4 29:12 05:03
4. England 4 14:30 02:06
5. Portugal 4 08:07 00:08
Unser Nationalspieler Jan Nissen wird auch in der Nationalmannschaft in der Abwehr eingesetzt und erzielte im Spiel gegen Frankreich sein erstes Turniertor.
Tschechien - Portugal 25:01
Deutschland - Frankreich 04:04
Deutschland - Portugal 17:03
Frankreich - England 12:01
England - Portugal 09:03
Deutschland - Tschechien 02:05
Deutschland - England 06:01
Tschechen - Frankreich 06:04
Frankreich - Portugal 16:02
England - Tschechien 03:09
Tabelle
1. Tschechien 4 45:10 08:00
2. Frankreich 4 36:13 05:03
3. Deutschland 4 29:12 05:03
4. England 4 14:30 02:06
5. Portugal 4 08:07 00:08
Unser Nationalspieler Jan Nissen wird auch in der Nationalmannschaft in der Abwehr eingesetzt und erzielte im Spiel gegen Frankreich sein erstes Turniertor.

